Nova Scotia – eine kulinarische Rundreise (Part One)

 

Die Zeit fliegt und so ist es auch schon wieder eine Woche her, dass Eric und ich aus unserem Urlaub zurück sind. Zu meiner Entschuldigung kann ich jedoch anführen, dass wir alle Hände voll damit zu tun haben, noch alles in Montréal zu machen, sehen und essen, bevor es nächsten Samstag erst einmal heißt: Au revoir Montréal!

Unsere kleine Rundreise verlief wie folgt:

1. Flug von Montréal nach Halifax, NS

2. Zwei Tage Aufenthalt in Halifax

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Blick vom Hafen Besichtigung der Zitadelle Der hübsche Hafen von Halifax
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Theodore Tug – ein kleines Schleppboot mit eigener Fernsehserie Schiffe gab es jedenfalls genug Da übt sich Eric auch mal als Kapitän

Fazit Halifax: Das Wetter spielte noch einigermaßen mit. Die Stadt an sich ist zwar ganz nett aber auch ganz schön klein. Seefahrt und Marine sind hier sehr dominant. Allerdings waren wir in einem wundervollen Restaurant und ich habe Meerforelle gegessen – zum niederknien. Außerdem steht hier die Brauerei, die mein neues Lieblingsbier braut.

3. Peggy’s Cove

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Leuchtturm mit Akkordeonspielerin Wie man auf den Straßenschildern sieht, steht hier – neben den Touristen – eine Sache ganz klar im Vordergrund. Mamaboot, Papaboot und Babyboot.
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In dem kleinen Örtchen leben noch heute etwa 80 Menschen. Viele verdienen ihren Lebensunterhalt mit der Fischerei. Damit will man wohl nicht mehr raus fahren. Im Hintergrund sieht man übrigens die Hummerfallen. Die kleine rote Schule.

Auf unserer Fahrt entlang der Südküste Richtung Westen lag das kleine Dörfchen Peggy’s Cove, welches auch gerne als das Vorzeigefischerörtchen der Maritimes angepriesen wird. Für uns war es ein hübscher Zwischenstopp auf dem Weg zu unserem ersten Etappenziel Lunenburg.

4. Zwei Tage Aufenthalt in Lunenburg

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Wie man auf den Bildern ja schon sieht, waren wir nicht gerade mit strahlendem Sonnenschein gesegnet. Daher haben wir auch in Lunenburg viel Zeit in Museen und Restaurants verbracht. Hier waren wir dann nicht nur bei dem einzigen richtigen italienischen Restaurant (das auch noch hervorragend war) auf Nova Scotia, sondern haben auch zum ersten Mal Hummer gegessen. Wobei ich zugeben muss, dass ich ihn zwar ganz lecker fand, mir aber dafür kein Bein ausreißen würde. Ganz anders sieht es bei Jakobsmuscheln aus. Definitiv meine persönliche kulinarische Entdeckung auf unserer Reise.

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Unsere luxuriöse Unterkunft direkt am Meer!  Merke: Spare am Hotel und du hast mehr Geld für sehr leckeres Essen. Wir haben in einem Naturpark gezeltet, der für seine Wasserhöhlen berühmt ist. Die Schule in Lunenburg. Nicht schlecht würde ich sagen.
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Das Fischerei-Museum. Überraschenderweise sehr spannend. Tja Eric, da kannst du wohl nicht mithalten. Lunenburg hatte einige sehr hübsche Häuschen

 

Soweit zum ersten Teil unserer Reise. Mehr nach der nächsten Maus.

2 Responses to “Nova Scotia – eine kulinarische Rundreise (Part One)”

  1. Julia Says:

    Es sieht ein wenig usselig aus in Nova Scotia, aber das erwähntest du ja bereits ;-) Die Schule ist wirklich toll! Ob sich das motivierend auf die Schüler auswirkt? Diese längliche Bild vom Hafen sieht übrigens phantatsisch aus! Ihr seid wahre Künstler!
    Ich freue mich, dass du Jakobsmuschel-Fan geworden bist! Ich bin es in Toulouse geworden (die Muschel war in einer Art Oliven-Tapenade mariniert und dann gebraten… mmmh!) und esse sie, wann immer ich kann (bin aber auch schon ein paar Mal ordentlich auf die Nase gefallen).
    Nur noch 6 Tage!! Dann bist du schon wieder in Deutschland! Ich freu mich so!
    Halt die letzten Tage die Ohren steif!
    P.S.: WO geht ihr heute essen ? ;-)

  2. Julia Says:

    Ziemlich ausrufezeichenlastig mein Kommentar.

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